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Recap - Innovative Lösungen für chronische Krankheiten

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Recap - Innovative Lösungen für chronische Krankheiten

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Recap - Innovative Lösungen für Chronische Krankheiten

Partners Recap

Brainport Development N.V. (Federführender Partner)

www.brainportdevelopment.nl

Brainport Development N.V. (BD)
Emmasingel 11
NL-5611 LZ Eindhoven
Nederland
www.brainportdevelopment.nl/en/
Kontaktperson:  Herr Anne Landstra
Telefon:   +31 40 7512424
E-Mail:   a.landstra[@]brainportdevelopment.nl
Brainport Development N.V. ist die regionale Entwicklungsgesellschaft für die Region Eindhoven, die als Kern der südostniederländischen Spitzentechnologie-Region bekannt ist. BD stimuliert die Entwicklung neuer Grundpfeiler für Arbeitsmarkt, Technologie, Unternehmensentwicklung und Innovation. BD verfügt über umfassende Erfahrungen und Kompetenzen in der Entwicklung marktorientierter Plattformen und Strukturen, die Kenntnis- und Forschungsinstituten dabei helfen, ihren Innovationsvorsprung und ihre Wettbewerbsstärke auszubauen. In diesem Projekt wird BD seine Erfahrungen in der Unternehmensentwicklung, der Abstimmung von Nachfrage und Angebot sowie im Aufbau und in der Verstärkung von Netzwerken und Wachstumsclustern beitragen. Außerdem hat BD das Brainport-Health Innovation-Programm aufgebaut. Diese ausgesprochen bedeutsame Plattform wird von nationalen und internationalen Beteiligten (in Gesundheitswesen, Behörden, Kenntnis- und Forschungsinstituten sowie der Industrie) dazu genutzt, im Bereich von Gesundheitswesen und Technologie Kenntnisse zu teilen und Initiativen zu bündeln.

Technische Universität Eindhoven

www.tue.nl/en/

Technische Universität Eindhoven (TU/e)
Den Dolech 2
NL-5612 AZ Eindhoven
Niederlande
www.tue.nl/en/
Kontaktperson:  Herr Jan Misker
Telefon:   +31 40 247 3272
E-Mail:   j.s.misker[@]tue.nl
Die Technische Universität Eindhoven (TU/e) ist eine international führende Forschungsuniversität mit dem Schwerpunkt auf Ingenieurwissenschaften und Technologie Die erstklassige Lehre an der TU/e trägt bei zum Fortschritt der technischen Wissenschaften und zur Entwicklung technologischer Innovationen und damit zum Wirtschaftswachstum. Dadurch ist die TU/e der Motor der regionalen Kenntniswirtschaft. Gesundheit ist eine der drei vorrangigen Forschungsprioritäten. Im Rahmen des RECAP-Projekts wird die TU/e ihre Erfahrungen und Kompetenzen im Hinblick auf ICT-Systeme und -Tools, auf die Fernbeobachtung sowie ihre Erkenntnisse in Bezug auf Pflege- und Genesungsprozesse beitragen. Die TU/e wird außerdem ihre im Rahmen des besonderen Unterrichtsprogramms Qualified Medical Informatics (QMI) gesammelten Erfahrungen einbringen.

Catharina Hospital

www.catharina-ziekenhuis.nl

Catharina-Krankenhaus
Michelangelolaan 2
NL-5623EJ Eindhoven
Niederlande
www.catharina-ziekenhuis.nl
Kontaktperson:  Prof. Dr. H.H.M. Korsten
Telefon:   +31 40 239 9111
E-Mail:   erik.korsten[@]catharina-ziekenhuis.nl
Das Catharina-Krankenhaus ist ein großes, regionales Ausbildungskrankenhaus, das eine aktive Rolle in der Innovation und Verbesserung des Pflegezyklus in der Region Nordbrabant spielt. Außerdem ist dieses Krankenhaus das größte kardiovaskuläre Therapiezentrum des Benelux-Raums. Es will als ein Krankenhaus gesehen werden, das den Patienten in den Mittelpunkt stellt und alles unternimmt, damit der Krankenhausaufenthalt so kurz wie möglich gehalten werden kann, wodurch es auf professionelle und verantwortungsbewusste Weise zur Rückkehr nach Hause und zur Gesundung in den eigenen vier Wänden beitragen will.
Als wichtiger Spieler im Pflegezyklus hat das Catharina-Krankenhaus intensive, tägliche Kontakte mit allen Prozessbeteiligten: medizinisches, ärztliches und pflegerisches Personal, Allgemeinarztpraxen, Einrichtungen der ambulanten Pflege, Patienten und das direkte Umfeld der Patienten. Außerdem pflegt das Krankenhaus enge Kontakte mit Forschungsinstituten und Wirtschaftsunternehmen, die moderne Lösungen für die klinische Pflege und die Fernpflege bieten.

Thomas More Kempen

www.khk.be

Thomas More Kempen
Kleinhoefstraat 4
B-2440 Geel
Belgien
www.khk.be
Kontaktperson:  Herr Louis Peeraer
Telefon:   + 32 14 56 23 10
E-Mail:   Louis.peeraer[@]khk.be
Thomas More Kempen (TMK) hat 11 Fachbereiche und über 6.400 Studierende. Schon immer hat die TMK eine starke unterstützende Rolle gespielt bei der regionalen Entwicklung in Kempen, einer dynamischen Region in Flandern (dem niederländischsprachigen Teil Belgiens). Die TMK nimmt teil an den ERASMUS-, Leonardo- und Tempus-Projekten zur Förderung der Mobilität von Dozenten und Studierenden, an Pilotprojekten und an der Programmentwicklung. Hinzu kommt eine aktive Teilnahme an Entwicklungsprojekten (über den KU Leuven-Verband) an ERASMUS BELGICA, dem Austauschprogramm für die verschiedenen Sprachgemeinschaften in Belgien. Die TMK besitzt hervorragende Verbindungen mit Wirtschaftsunternehmen und Industrie innerhalb der Region Kempen und darüber hinaus, und zwar besonders mit den kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU). Die TMK führt außerdem das MOBILAB, ein multidisziplinäres Forschungslabor für biomedizinische Technologie und Reha-Technologie. Dies unterstützt klinische Partner mit neuen Technologien durch den Aufbau von Prototyp-Systemen und die Ausführung von Validierungsstudien. Diese Technologie bildet das Bindeglied zwischen den Entwicklern von neuer Hardware, Signal-/Bildverarbeitungsalgorithmen und den klinischen Partnern. Die Forschungsschwerpunkte liegen in der biomedizinischen Echtzeit-Signal- und Bildverarbeitung.

Stadt Turnhout

www.turnhout.be

Stadt Turnhout
Campus Blairon 200
B-2300 Turnhout
Belgien
www.turnhout.be
Kontaktperson:  Frau Kelly Verheyen
Telefon:   + 32 14 44 33 60
E-Mail:   Kelly.verheyen[@]turnhout.be
Turnhout (Einwohnerzahl: 40.000) liegt im Nordosten der belgischen Provinz Antwerpen. Turnhout ist die Rechts- und Verwaltungshauptstadt der Region Kempen und des örtlichen Regierungsbezirks. Die Stadtverwaltung setzt sich für die Förderung der städtischen Entwicklung (einschließlich des Pflegebereichs) ein und beschäftigt verschiedene Experten in diesem Feld. Die Stadt Turnhout hat an verschiedenen Interreg IIIA- und IVA-Projekten teilgenommen und ist als Partner an dem „Pure Hubs”-Interreg IVB NWE-Projekt beteiligt, das 2011 begonnen hat und auf die Förderung des nationalen Wirtschaftslebens ausgerichtet ist.
Für die RECAP-Themen kann die Stadt auf ein großes örtliches Netzwerk von Pflegeanbietern, Patientenverbänden und zwei Krankenhäusern zurückgreifen. Zurzeit arbeitet die Stadt am Aufbau eines Feldlabors im Stadtzentrum in Zusammenarbeit mit der Katholischen Hochschule Kempen. Das „Living Lab” beschäftigt sich mit der experimentellen Erprobung und gemeinsamen Kreation mit echten Benutzern in realen Lebensumgebungen, wobei die Benutzer gemeinsam mit Forschern, Unternehmen und Behörden nach neuen Lösungen, neuen Produkten, neuen Dienstleistungen oder neuen Unternehmensformen in einem offenen Innovationsprozess suchen. Auf diese Weise wollen die Living Labs zu einem neuen Innovationssystem beitragen, in dem Benutzer und Bürger...

Universitätsklinikum Maastricht

www.english.azm.nl

Universitätsklinikum Maastricht
P. Debeyelaan 25
NL-6229 HX Maastricht
Niederlande
www.english.azm.nl
Kontaktperson:  Prof. Dr. Hans-Peter Brunner-La Rocca
Telefon:   +31 43 387 7097
E-Mail:   hp.brunnerlarocca[@]mumc.nl
Das Universitätsklinikum Maastricht (azM) hat drei vorrangige Aufgaben: die Versorgung der Patienten, die Ausbildung/Schulung und die Forschung. Das azM hat 715 Betten und über 4.700 Beschäftigte. Die spitzenmedizinische (regionale und überregionale) Versorgung, die eine wichtige Rolle neben der Standard-Patientenversorgung spielt, wird sorgfältig abgestimmt auf die Grundlagenforschung der Fakultät Health, Medicine and Life Sciences der Universität Maastricht sowie auf die experimentelle und sonstige klinische Forschung. Die Forschungsschwerpunkte des azM sind kardiovaskuläre Erkrankungen, Onkologie, chronische Erkrankungen, psychische Gesundheit und Neurowissenschaften.

Das MUMC+ (Maastrichter Medizinisches Universitätszentrum +, eine verwaltungsmäßige Arbeitsgemeinschaft zwischen dem azM und der Universität Maastricht) hat es sich zum Ziel gesetzt, im Forschungsgebiet der kardiovaskulären Erkrankungen ein tonangebendes Kenntniszentrum der Weltklasse zu sein. In diesem Rahmen wurde ein kardiovaskulärer Kampus für die Entwicklung von wirtschaftlichen Aktivitäten gegründet. Die Kampus-Strategie und -Aktivitäten verstärken das Innovationspotenzial durch die Zusammenführung von Forschung, Pflege und Unternehmertum. Dies ermöglicht einen Zyklus der Innovation innerhalb der kardiovaskulären Pflegekette.

Für die RECAP-Teilnahme hat sich das azM im Interesse einer engeren Zusammenarbeit mit anderen nordwesteuropäischen Krankenhäusern innerhalb der Projektthemen, und zwar zur Unterstützung von Projekten für Forschungs-Spin-Off-Betriebe sowie für regionale, nationale und europäische Unternehmen, die öffentlich-private Partnerschaften anstreben.

Stichting IMEC Nederland

www.imec-nl.nl

Stichting IMEC Nederland
High Tech Campus 48
NL-5656 AE Eindhoven
Niederlande
www.imec-nl.nl
Kontaktperson:  Herr Bert Gyselinckx
Telefon:   +31 40 40 20 456
E-Mail:   bert.gyselinckx[@]imec-nl.nl
IMEC hat seinen Hauptsitz in Löwen/Belgien und Niederlassungen in den Niederlanden, in Taiwan, den Vereinigten Staaten, China und Japan. Von den über 1.750 IMEC-Beschäftigten sind über 550 Industrial Residents (Wissenschaftler, die im Auftrag industrieller Partner forschen) und Gastforscher. 2009 erzielte IMEC einen Umsatz (GuV) von 275 Mio. Euro.
IMEC ist ein weltweit tonangebendes Forschungszentrum für Nanoelektronik. Das Unternehmen verbindet sein wissenschaftliches Know-how mit der innovativen Stärke von globalen Kooperationen in ICT, Gesundheitswesen und und Energie und trägt relevante technologische Lösungen in diesen Sektoren bei. In einer einmaligen High-tech-Umgebung widmen sich die IMEC-Spitzentalente der Aufgabe, die Bausteine für ein besseres Leben in einer nachhaltigen Gesellschaft zu entwickeln.
IMEC ist derzeit beteiligt an ca. 100 laufenden europäischen Projekten sowie an 30 Projekten, die sich noch im Verhandlungsstadium befinden.

Health Enterprise East Ltd.

www.hee.org.uk

Health Enterprise East Ltd.
CTBI Building, Papworth Hospital
CB23 3RE Papworth Everard
Vereinigtes Königreich
www.hee.org.uk
Kontaktperson:  Herr Stuart Thompson
Telefon:   +44 14 80 364925
E-Mail:    stuart.thomson[@]hee.org.uk
Health Enterprise East (HEE) ist das Innovationszentrum des britischen nationalen Gesundheitsdiensts (NHS) für Ostengland. Diese Organisation wurde aufgebaut, um den 40 NHS-Trusts (Stiftungen) in der Region, die u. a. die akute Primärversorgung, psychische Gesundheitsfürsorge und andere Versorgungsformen bieten, Dienstleistungen für das Management ihrer geistigen Schutzrechte zu bieten. HEE ist den Mitarbeitern dieser Stiftungen dabei behilflich, ihre Innovationen zu schützen, zu entwickeln und zu vermarkten. Die Vermarktung geschieht über eine Verlizenzierung oder über die Unternehmensgründung mit Investitionskapital. Außerdem ist HEE Unternehmen aus der ganzen Welt dabei behilflich, den NHS-Markt besser zu verstehen und Zugang zum Know-how des NHS-Personals in Ostengland zu verschaffen.
HEE ist an verschiedenen Projekten in unterschiedlichen Entwicklungs- und Beurteilungsstadien im eHealth-Arbeitsfeld beteiligt. Aufgrund seiner Tätigkeit in der Verlizenzierung und Bereitstellung von Dienstleistungen für Unternehmen versteht HEE auch die Schwierigkeiten, auf die Unternehmen stoßen, wenn sie ihre Innovationen in die klinische Praxis umsetzen, sodass HEE dazu beitragen kann, diese Schwierigkeiten auszuräumen.

KU Löwen Forschung & Entwicklung

www.kuleuven.be

KU Löwen Forschung & Entwicklung (LRD)
Oude Markt 13
B-3000 Löwen
Belgien
www.kuleuven.be
Kontaktperson:  Herr Siegfried Jaecques
Telefon:   +32 16 327096
E-Mail:   Siegfried.Jaecques[@]lrd.kuleuven.be
Die KU Löwen ist eine der größten Universitäten Belgiens mit über 9.500 Mitarbeitern und einem Forschungshaushalt von 330 Mio. Euro (Stand 2008). Auf das Universitätsklinikum entfallen weitere 8.500 Beschäftigte.
KU Löwen Forschung & Entwicklung (LRD) ist die Verbindungsstelle für Kenntnis und Technologie der KU Löwen. LDR kann auf umfassende Erfahrungen in der interregionalen Zusammenarbeit durch FP7- und Interreg-Projekte sowie das Dreieck Eindhoven-Löwen-Aachen (ELAt).

Allgemeinkrankenhaus Turnhout

www.az-t.be

AZ Turnhout
Steenweg op Merksplas 44-B
B-2300 Turnhout
Belgien
www.az-t.be
Kontaktperson:  Dr. Jo Leysen
Telefon:   +32 14 44 4666
E-Mail:   jo.leysen[@]azturnhout.be
Die Zielsetzung des AZ Turnhout besteht darin, den Einwohnern der Region Kempen eine spezialisierte Gesundheitsversorgung zu bieten. Das Krankenhaus hat 665 Betten, 157 Ärzte und insgesamt 1.820 Beschäftigte. Das Krankenhaus will eine integrale Pflege realisieren und dabei sowohl die Kontinuität (Nachsorge der klinischen Versorgung) als auch die Qualität (unter Anwendung moderner, effizienter und sicherer Technologien) gewährleisten. Im AZ wird mit multidisziplinären Teams gearbeitet, die auf das wechselseitige, diversifizierte Know-how der Teammitglieder aufbauen und die Patientenversorgung als zusammenhängendes Ganzes in Angriff nehmen.
Das AZ Turnhout nimmt gemeinsam mit der KU Löwen teil am ,European Quality Care Pathway'-Projekt, in dem die Effekte der Einführung von Behandlungspfaden untersucht werden und erforscht wird, warum und unter welchen Bedingungen Behandlungspfade funktionieren. Das AZ Turnhout ist Mitglied des flämischen Krankenhausnetzwerks Löwen, in dem an verschiedenen Projekten gearbeitet wird, die sich z. B. auf die Krankenpflege, Versorgung & Genesung und das Finanzwesen beziehen.
AZ Turnhout will zum RECAP-Projekt sein Know-how der Abteilung Kardiologie und der CCU-Unit sowie seine fachliche Kompetenz in der Schulung von Mitarbeitern beitragen. Außerdem können sich die RECAP-Partner die intensive Zusammenarbeit des AZ mit dem Verband der Allgemeinärzte zunutze machen.

Universität Maastricht

www.maastrichtuniversity.nl

Universität Maastricht
Minderbroedersberg 4-6
6211 LK Maastricht
Niederlande
www.maastrichtuniversity.nl
Kontaktperson:  Herr Henk Hoogervorst
Telefon:   +31 43 387 7097
E-Mail:   h.hoogervorst[@]facburfdg.unimaas.nl
Die Forschungsprogramme der Universität Maastricht (UM) sind ausgerichtet auf eine beschränkte Zahl von Forschungsthemen, die jeweils von multidisziplinären Teams ausgeführt werden. Die Fakultät Health, Medicine and Life Sciences ist aufgebaut aus sechs Fachbereichen, darunter der Bereich für kardiovaskuläre Erkrankungen.
Das MUMC+ (Maastrichter Medizinische Universitätszentrum+) eine Verwaltungsarbeitsgemeinschaft zwischen dem azM und der Universität Maastricht) hat es sich zum Ziel gesetzt, im Forschungsgebiet der kardiovaskulären Erkrankungen ein tonangebendes Kenntniszentrum der Weltklasse zu sein. In diesem Rahmen wurde ein kardiovaskulärer Kampus für die Entwicklung von wirtschaftlichen Aktivitäten gegründet. Die Kampus-Strategie und -Aktivitäten verstärken das Innovationspotenzial durch die Zusammenführung von Forschung, Pflege und Unternehmertum. Dies ermöglicht einen Zyklus der Innovation innerhalb der Kette der kardiovaskulären Versorgung.
Zahlreiche Spin-off-Betriebe, u. a. im Bereich von Gesundheit und Arzneimitteln, sind aus dem UM hervorgegangen und werden vom Kampus aus betrieben.

North East London Foundation Trust

www.nelft.nhs.uk

North East London Foundation Trust
Goodmayes Hospital, Barley Lane
IG3 8XJ Ilford
Vereinigtes Königreich
www.nelft.nhs.uk
Kontaktperson:  Frau Mary Currie
Telefon:   +44 844 600 1200
E-Mail:   mary.currie[@]swessex.nhs.uk
Der North East London Foundation Trust (NELFT) ist ein Teil des britischen nationalen Gesundheitsdiensts (NHS) und Anbieter der sozialen und psychischen Gesundheitsfürsorge in den benachbarten Regionen Nordost-London und Südwest-Essex im Vereinigten Königreich. Diese NHS-Stiftung bietet die Gesundheitsversorgung für die insgesamt 1,5 Mio. Einwohner dieser beiden Regionen, mit einem jährlichen Ausgabenvolumen von ca. 300 Mio. Euro.
NELFT verfügt über erfahrene spezialisierte Pflegeteams, die Mitbürgern mit chronischen Erkrankungen pflegerische Versorgung bieten. In der Vergangenheit hat NELFT den Einsatz von telemedizinischen Geräten bei Patienten erprobt, um Angstgefühle bei Patienten zu verringern, es den Patienten zu ermöglichen, in den eigenen vier Wänden zu bleiben, und ggf. durch den Einsatz der Möglichkeiten der Fernbeobachtung die Zahl von Hausbesuchen durch das pflegerische Personal zu verringern. Derzeit arbeitet NELFT auch an der Einführung einer mobilen Arbeitsstrategie, die den Klinikern einen verbesserten Zugriff auf klinische Krankenakten außerhalb ihres festen Arbeitsplatzes, also beispielsweise unterwegs, ermöglichen soll. NELFT hat großes Interesse an einer weiteren Forschungsarbeit im Bereich der Auswirkung des Telemedizin-Konzepts im größeren Maßstab bei Patienten, bei denen chronische Erkrankungen diagnostiziert wurden.